Nikaia: Trebonianus Gallus (June 251 - August [?] 253 AD) [ NI_0153 ]
Categorisation
Materiality
Die properties
| Obverse | Reverse | |
|---|---|---|
| Description | Büste des Trebonianus Gallus mit Strahlenkrone nach rechts, Panzer und Paludamentum, von hinten gesehen | Homonoia steht in Chiton und Peplos nach links, trägt Stephane auf dem Kopf; hält im linken Arm Füllhorn, in der ausgestreckten Rechten Patera; links neben der Göttin ein brennender Altar |
| Legend (edited) | [ΑΥΤ(ΟΚΡΑΤΩΡ) · Κ(ΑΙΣΑΡ)] · Γ(ΑΙΟΣ) · ΒΕ-ΙΒ(ΙΟΣ) · ΓΑΛΛΟΣ · ΑΥ(ΓΟΥΣΤΟΣ) | [ΝΙΚΑΙ]ΕΩΝ ΒΥ-ΖΑΝΤΙΩΝ ΟΜΟ(ΝΟΙΑ) |
| Legend (plain) | ΑΥΤ Κ Γ ΒΕΙΒ ΓΑΛΛΟΣ ΑΥ | ΝΙΚΑΙΕΩΝ ΒΥΖΑΝΤΙΩΝ ΟΜΟ |
| Same die(s) |
SNG Deutschland, Sammlung H. v. Aulock. Heft 1-18, Berlin 1957-1981.
No.
702
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References and Commentary
| Referenced type (Roman Provincial Coinage) | RPC IX 316 | |
| Reference Literature |
E. Schönert-Geiss, Griechisches Münzwerk - Die Münzprägung von Byzantion, Teil 2: Kaiserzeit, Ostberlin/Amsterdam 1972.
No.
1840
(Comparable: anderer Reversstempel)
Wolfram Weiser, Katalog der Bithynischen Münzen der Sammlung des Instituts für Altertumskunde der Universität zu Köln: Nikaia. Mit einer Untersuchung der Prägesysteme und Gegenstempel, Abhandlungen der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften: Papyrologica Coloniensia XI, Opladen 1983.
No.
153
(This sample)
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| Commentary | Nominal reduziert; Zentrierpunkt auf beiden Seiten etwas dezentriert; Stempelriss auf der Vorderseite im Feld vor dem Portrait; zum Aversstempel: Stempel Cb. Der Stempel der Münzen NI_0148 [[NI_0148]]-NI_0152 [[NI_0152]] wurde retouchiert als Cb für NI_0153 [[NI_0153]]-NI_0155 [[NI_0155]] und SNG von Aulock (1957-1981) Nr. 702 weiterverwendet; zum Reversstempel: Stempel 15; zur Revers-Darstellung: Homonoia ist das griechische Pendant der römischen Concordia. Diese Münze korrespondiert mit den Concordia-Prägungen, die in Rom anlässlich der Verheiratung von Caracalla und Plautilla im Jahr 202 ausgegeben wurden (vgl. Hill, Coinage of Septimius Severus (1964) 28 Nr. 610, 613, 615, 618-621, 623-629). Diese Homonoia-Reverse wurden in Nikaia nur verwendet, wenn mehrere Personen gleichzeitig Augustus bzw. Augusta oder Caesar waren. Homonoia-Reverse, deren Legende auf die Eintracht von Städten hinweist, gehören in einen anderen Zusammenhang. Der Rückseiten-Typ ist auch mit dem Namn der thrakisc | |
| Commentary literature |
Wolfram Weiser, Katalog der Bithynischen Münzen der Sammlung des Instituts für Altertumskunde der Universität zu Köln: Nikaia. Mit einer Untersuchung der Prägesysteme und Gegenstempel, Abhandlungen der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften: Papyrologica Coloniensia XI, Opladen 1983.
S.
43-57
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