Alexandria: Caracalla (196/198-217 n. Chr.) [ ALSK_2944 ]
Kategorisierung
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| Periode | ||
| Münzautorität (Person) | ||
| Münzstand |
Antike Herrscherprägung
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| Ära |
Jahr (Ära)
:
20
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| Datierung | Fälschung wahrscheinlich 1972-2007 | |
| Münzstätte | ||
| Politischer Bereich | ||
| Region | ||
| Themengebiet | ||
| Sprache |
Griechisch
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Materialität
Stempelmerkmale
| Vorderseite | Rückseite | |
|---|---|---|
| Beschreibung | Drapierte und gepanzerte Büste des Caracalla nach rechts mit Lorbeerkranz | Zeus steht nach links, hält im linken Arm ein Szepter und überreicht mit der rechten Hand dem gegenüberstehendem Kaiser einen Globus, der Kaiser hält ebenfalls in seiner linken ein Szepter; zwischen den Figuren L Κ |
| Abgebildete Person |
Caracalla (196/198-217 n. Chr.)
(
Augustus
)
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- |
| Bildkonzept |
Porträttyp: Büste (nach rechts, von hinten gesehen)
Herrscher (im Portrait, tragend)
Lorbeerkranz (getragen)
Panzer (getragen)
Paludamentum (getragen)
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| Legende (ediert) | ... ΑΝΤΩΝΙΝΟΣ Σ[ΕΒ](ΑΣΤΗ) | - |
| Legend (plain) | ΑΝΤΩΝΙΝΟΣ ΣΕΒ | - |
| Titel (lateinisch) |
Imperator Caesar Marcus Aurelius Antoninus Augustus
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- |
| Beizeichen/Monogramm | - |
Im Feld unten
:
L Κ
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Referenzen und Kommentar
| Referenzliteratur |
G. Dattari/A. Savio, Numi Augg. Alexandrini. Catalogo della collezzione Dattari. 380 tavole, introduzione, supplemento e bibliografia a cura di A. Savio, Trieste 2007 [327 Bildtafeln, über Nr. 6580 des Druckkataloges 1901 hinaus].
Nr.
9751
(Vergleichbar: Original der vorliegenden Gussfälschung)
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| Kommentar |
Gussfälschung eines Exemplars aus der Sammlung Dattari (Nr. 4005, dieses Exemplar zur Herstellung der vorliegenden Fälschung verwendet). Entstanden wahrscheinlich zwischen 1972 (erster Verkauf eines Teils der Sammlung Dattari) und 2007 (Kauf der vorliegenden Gussfälschung). Die Objekte ALSK_2941 bis ALSK_2944 sind von der Herstellungsart, dem Material und dem äußeren Erscheinungsbild sehr ähnlich. Außerdem handelt es sich bei allen vier Exemplaren um Gussfälschungen von Exemplaren aus der Sammlung Dattri und wurden bei einem Münzhändler erworben. Aus diesen Gründen sind die vier Gussfälschungen höhwahrscheinlich in einer Werkstatt entstanden. |
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