Pednelissos: Caracalla (196/198-217 n. Chr.) [ AM_0250 ]
Kategorisierung
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| Münzautorität (Person) | ||
| Münzstand |
Stadt
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| Datierung | Frühjahr-Herbst 197 n. Chr. | |
| Münzstätte | ||
| Politischer Bereich | ||
| Region | ||
| Themengebiet | ||
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Griechisch
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Materialität
Stempelmerkmale
| Vorderseite | Rückseite | |
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| Beschreibung | Büste des Caracalla mit Lorbeerkranz nach rechts, drapiert | Dioskuren mit Piloi en face, einander zugekehrt, über ihnen je ein Stern; beide auf Lanze gestützt, halten in ihren einander berührenden Händen Keulen (?); Perlkreis, darin Legende |
| Legende (ediert) | Κ(ΑΙΣΑΡ) Μ(ΑΡΚΟΣ) ΑΥ(ΡΗΛΙΟΣ) ΑΝ-ΤΩΝΙΝΟΣ | [ΠΕ]ΔΝΗ-Λ-ΙΣΣΕΩ[Ν] |
| Legend (plain) | Κ Μ ΑΥ ΑΝΤΩΝΙΝΟΣ | ΠΕΔΝΗΛΙΣΣΕΩΝ |
Referenzen und Kommentar
| Referenzliteratur |
Elsen, Auktion 114 (2012)
Nr.
396
H. von Aulock, Münzen und Städte Pisidiens I, Tübingen 1977.
Nr.
1218
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| Kommentar | Caracalla trägt bereits den Lorbeerkranz, doch fehlt noch der Titel ΑΥ(ΤΟΚΡΑΤΩΡ). Er besitzt erst den Caesartitel, anders als auf dem Stück bei von Aulock (1977) Nr. 1217 (vom gleichen Ort), wo jegliche Titulatur fehlt (Μ. ΑΥΡ. ΑΝΤΩΝΕΙΝΟΣ). Die vorliegende Münze markiert insofern eine Zwischenstufe, die wohl mit der Designation zum Augustus erreicht wurde: vgl. Kienast, Kaisertabelle (2004) 162. Die beiden fraglichen Emissionen sind sehr selten. Für die frühere verzeichnet von Aulock lediglich ein Exemplar, ebenso für die spätere, für die mit dem Kölner Exemplar und einem Exemplar im Handel (Elsen, Brüssel Auktion 114 (2012) Nr. 396 - dort Elagabal zugewiesen, der aber gleich bei seiner Erhebung Augustus wurde) jetzt drei stempelgleiche Exemplare bekannt sind. | |
| Kommentarliteratur |
H. von Aulock, Münzen und Städte Pisidiens I, Tübingen 1977.
D. Kienast, Römische Kaisertabelle. Grundzüge einer römischen Kaiserchronologie, Darmstadt 2004 (3. Aufl.).
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