Hypaipa: Septimius Severus (193-211 n. Chr.) [ HYP_0030 ]
Kategorisierung
| Periode | ||
| Münzautorität (Person) | ||
| Münzstand |
Antike Herrscherprägung
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| Datierung | Jahr 193 n. Chr. - Jahr 211 n. Chr. | |
| Münzstätte | ||
| Politischer Bereich | ||
| Region | ||
| Themengebiet | ||
| Sprache |
Griechisch
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Materialität
Stempelmerkmale
| Vorderseite | Rückseite | |
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| Beschreibung | Büste des Septimius Severus nach rechts mit Lorbeerkranz | Artemis Anaitis steht frontal in Tempel |
| Legende (ediert) | ΑΥΤ(ΟΚΡΑΤΩΡ) ΚΑΙ(ΣΑΡ) Λ(ΟΥΚΙΟΣ) [Σ]ΕΠ(ΤΙΜΙΟΣ) - ΣΕ[ΟΥ]ΗΡΟΣ ΠΕΡ(ΤΙΝΑΞ) | ΕΠΙ ΓΛΥ[ΚΩ]-ΝΟΣ Α-ΣΙΑΡ(ΧΟΥ) - ΣΤΡ(ΑΤΗΓΟΥ) ΤΟ Β [Α] im Abschnitt ΥΠΑΙΠΗΝΩ/Ν |
| Legend (plain) | ΑΥΤ ΚΑΙ Λ ΣΕΠ ΣΕΟΥΗΡΟΣ ΠΕΡ | ΕΠΙ ΓΛΥΚΩΝΟΣ ΑΣΙΑΡ ΣΤΡ ΤΟ Β Α ΥΠΑΙΠΗΝΩΝ |
| Stempelgleichheit |
SNG Austria, Sammlung Leypold, Kleinasiatische Münzen der Kaiserzeit I: Pontus – Lydien, Wien 2000.
Nr.
991
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SNG Austria, Sammlung Leypold, Kleinasiatische Münzen der Kaiserzeit I: Pontus – Lydien, Wien 2000.
Nr.
991
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Referenzen und Kommentar
| Typenreferenz (Roman Provincial Coinage) | RPC V.2, — (unassigned; ID 65750) | |
| Referenzliteratur |
S. Altınoluk, Hypaipa. A Lydian City during the Roman Imperial Period, Istanbul 2013.
Nr.
73A
(Vergleichbar: Rückseiten-Legende)
SNG Austria, Sammlung Leypold, Kleinasiatische Münzen der Kaiserzeit I: Pontus – Lydien, Wien 2000.
Nr.
991
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| Kommentar | Auf dem Avers befindet sich bei 3 h ein kleiner Schrötlingsriss. Die Münze trägt keinen Gegenstempel. Die Avers- und Revers-Stempel (oder zumindest deren Legenden) wurden offenbar von zwei verschiedenen Stempelschneidern geschnitten, wie an der jeweils eckigen bzw. halbrunden Form des Sigmas zu erkennen ist. Auf dem Avers fehlt durch Metallverfüllung im Prägestempel das komplette Σ von ΣEB. Dieses Phänomen ist bei HYP_0022 [[HYP_0022]], welches mit diesem Stück hinsichtlich des Averses stempelgleich ist, noch nicht zu sehen, was zu dem Schluss führt, d. h. dass HYP_0022 [[HYP_0022]] somit früher geprägt worden sein muss. Auf beiden Reversen (mit jeweils unterschiedlichen Darstellungen) wird derselbe Beamte genannt: Glykon. Der Vergleich mit dem stempelgleichen Revers von SNG Leypold I (2000) Nr. 991 zeigt, dass sich in dem Freiraum bei 5 h, d. h. zwischen TO B und dem Stylobat des Tempels, ehemals ein A befunden hat, welches wohl durch Verfüllung im Stempel nicht mehr ausgeprägt wurde. Gemäß der Revers-Legende war Glykon Asiarches und zum zweiten Mal Erster Strategos. | |
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