Nikaia: Philippus I. Arabs (244-249 AD) [ NI_0105 ]
Categorisation
Materiality
Die properties
| Obverse | Reverse | |
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| Description | Büste der Otacilia Severa mit Stephane nach rechts, drapiert, von vorn gesehen | Homonoia sitzt in Chiton und Peplos nach links; hält im linken Arm Füllhorn, in der ausgestreckten Rechten Patera |
| Legend (edited) | Μ(ΑΡΚΙΑ) ΟΤΑΚΕΙΛ-ΙΑ ΣΕΟΥΗΡΑ | ΝΙΚ-ΑΙ-ΕΩΝ |
| Legend (plain) | Μ ΟΤΑΚΕΙΛΙΑ ΣΕΟΥΗΡΑ | ΝΙΚΑΙΕΩΝ |
| Same die(s) |
SNG Deutschland, Sammlung H. v. Aulock. Heft 1-18, Berlin 1957-1981.
No.
7055
(= Kraft, Kaiserzeitliche Münzprägung Kleinasien 1972, Taf. 104 Abb. 61)
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SNG Deutschland, Sammlung H. v. Aulock. Heft 1-18, Berlin 1957-1981.
No.
7055
K. Kraft, Das System der kaiserzeitlichen Münzprägung in Kleinasien - Materialien und Entwürfe, Berlin 1972.
No.
Taf. 104 Abb. 61
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References and Commentary
| Reference Literature |
H. Holzer, The Thomas Ollive Mabbott Collectoin I. Coins of the Greek World (Auktionskatalog der Firma Schulman), New York 1969.
No.
1154
(Aversstempel C)
W. H. Waddington/E. Babelon/T. Reinach, Recueil général des monnaies Grecques d'Asie Mineure I,1-I,4, Paris 1908-1925.
No.
734
(Aversstempel C)
Wolfram Weiser, Katalog der Bithynischen Münzen der Sammlung des Instituts für Altertumskunde der Universität zu Köln: Nikaia. Mit einer Untersuchung der Prägesysteme und Gegenstempel, Abhandlungen der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften: Papyrologica Coloniensia XI, Opladen 1983.
No.
105
(This sample)
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| Commentary | Nominal reduziert; Zentrierpunkt auf beiden Seiten fast in der Mitte; zum Aversstempel: Stempel A; zum Reversstempel: Stempel 29; zur Darstellung: Homonoia ist das griechische Pendant der römischen Concordia. Diese Münze korrespondiert mit den Concordia-Prägungen, die in Rom anlässlich der Verheiratung von Caracalla und Plautilla im Jahr 202 ausgegeben wurden (vgl. Hill, Coinage of Septimius Severus (1964) 28 Nr. 610, 613, 615, 618-621, 623-629). Die Darstellungen von Tyche, Homonoia, Dikaiosyne oder Nemesis erinnern daran, dass Rom durch das Schicksal zur Weltherrschaft berufen sei, die Eintracht das Reich erhalte, jeder Verstoß gegen die Weltordnung von den Mächten der Gerechtigkeit und Vergeltung gesühnt werde (vgl. Bosch, Kleinasiatische Münzen II Bithynien (1935) 158f.). Diese Homonoia-Reverse wurden in Nikaia nur verwendet, wenn mehrere Personen gleichzeitig Augustus bzw. Augusta oder Caesar waren. Homonoia-Reverse, deren Legende auf die Eintracht von Städten hinweist, gehören in einen anderen Zusammenhang. | |
| Commentary literature |
Wolfram Weiser, Katalog der Bithynischen Münzen der Sammlung des Instituts für Altertumskunde der Universität zu Köln: Nikaia. Mit einer Untersuchung der Prägesysteme und Gegenstempel, Abhandlungen der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften: Papyrologica Coloniensia XI, Opladen 1983.
S.
26-28, 37
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Related coins
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